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Anerkennungskonflikte in der Gerontologischen Pflege


Anerkennungskonflikte in der Gerontologischen Pflege

Grundlagen für ein partnerschaftliches Verhältnis
Vallendarer Schriften der Pflegewissenschaft 1. Aufl. 2018

von: Helen Güther

39,99 €

Verlag: Springer
Format: PDF
Veröffentl.: 13.03.2018
ISBN/EAN: 9783658213251
Sprache: deutsch

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Beschreibungen

Die qualitativ-rekonstruktive Studie untersucht Konflikte von beruflich Pflegenden gegenüber Angehörigen von langzeit-pflegebedürftigen älteren Menschen. Die Autorin arbeitet drei Typen von Anerkennungskonflikten heraus: der Theorie-Praxis-Konflikt, die Nähe-Distanz-Problematik, die Widersprüchlichkeit der Beziehungskonstellationen. Dabei wird erkennbar, dass einfache, lineare und scheinbar naheliegende Problemlösungen keine echte Problembewältigung bedeuten. Zur Überwindung der Konflikte bedarf es der Selbstsorge, der Solidarität und der wissenschaftlichen Diskussionsbereitschaft. Die Analyse veranschaulicht eine pflegewissenschaftlich geleitete Professionalisierung und antwortet auf aktuelle Bedarfslagen in der partnerschaftlichen Pflege mit Angehörigen. 
Paradoxien zwischen formeller und informeller Pflege.- Forschungsprogramm: Analyse institutionalisierter Anerkennungskonflikte.- Anerkennungskonflikte beruflich Pflegender.- Alternative Impulse einer Anerkennungskultur der „Gabe“.- Implikationen für die Professions- und Kulturentwicklung. 
Dr. Helen Güther ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl „Multiprofessionelle Versorgung chronisch kranker Menschen“ an der Universität Witten/Herdecke und wissenschaftliche Mitarbeiterin im HALT Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Gerontologische Pflege (PTHV). 
Die qualitativ-rekonstruktive Studie untersucht Konflikte von beruflich Pflegenden gegenüber Angehörigen von langzeit-pflegebedürftigen älteren Menschen. Die Autorin arbeitet drei Typen von Anerkennungskonflikten heraus: der Theorie-Praxis-Konflikt, die Nähe-Distanz-Problematik, die Widersprüchlichkeit der Beziehungskonstellationen. Dabei wird erkennbar, dass einfache, lineare und scheinbar naheliegende Problemlösungen keine echte Problembewältigung bedeuten. Zur Überwindung der Konflikte bedarf es der Selbstsorge, der Solidarität und der wissenschaftlichen Diskussionsbereitschaft. Die Analyse veranschaulicht eine pflegewissenschaftlich geleitete Professionalisierung und antwortet auf aktuelle Bedarfslagen in der partnerschaftlichen Pflege mit Angehörigen. Der InhaltParadoxien zwischen formeller und informeller Pflege Forschungsprogramm: Analyse institutionalisierter Anerkennungskonflikte Anerkennungskonflikte beruflich Pflegender Alternative Impulse einer Anerkennungskultur der „Gabe“Implikationen für die Professions- und Kulturentwicklung Die ZielgruppenDozierende und Studierende der Pflegewissenschaft, der Gerontologie, der HeilpädagogikFachkräfte in der Altenpflege und in Therapieberufen  Die Autorin Dr. Helen Güther ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl „Multiprofessionelle Versorgung chronisch kranker Menschen“ an der Universität Witten/Herdecke und wissenschaftliche Mitarbeiterin im HALT Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Gerontologische Pflege (PTHV). 
Pflegewissenschaftliche Studie

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