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Kinder kriegen und andere Kulturen des Weitergebens


Kinder kriegen und andere Kulturen des Weitergebens


Beiträge zur Individualpsychologie. Aufl.

von: Pit Wahl, Marion Werth, Norbert Winkler, Gerd Wördehoff, Stephan Borrmann, Gertraud Butzke-Bogner, Elisabeth Fuchs-Brüninghoff, Monika Huff-Müller, Bettina Schubert

37,99 €

Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 17.07.2017
ISBN/EAN: 9783647406046
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 264

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Beschreibungen

Menschen haben ein Bedürfnis nach Generativität. Sie sind kreativ tätig, um etwas von sich und den eigenen Werten an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Dabei sind sie sowohl im biologischen Sinn reproduktiv – das heißt, sie bekommen Kinder, versorgen, erziehen und begleiten sie – wie auch sozial: sie schaffen und hinterlassen materielle, ideelle und kulturelle Werte, die sie an die Nachgeborenen weitergeben. Darin drückt sich das Bedürfnis aus, in der Welt Spuren zu hinterlassen. Im vorliegenden Band wird dieses Themenspektrum aus psychoanalytischer und tiefenpsychologischer Sicht erforscht. Welche (Um-)Welt geben die aktuell in der Verantwortung stehenden Erwachsenen an „ihre“ Kinder weiter? Lässt sich im Rahmen einer analytischen Psychotherapie die Fähigkeit zur Bewältigung gelingender Elternschaft entwickeln? Welche Herausforderungen kommen heute auf eine Mutter, welche auf einen Vater zu und wie haben sich diese generativen Aufgaben im Laufe der Zeit verändert? Kann ein Bildervergleich zwischen den Werken eines Urgroßvaters und seiner Urenkelin bei der Beantwortung dieser Fragen hilfreich sein? Können individuell initiierte Entwicklungshilfeprojekte einen bedeutsamen Beitrag leisten? Mit Beiträgen von Stephan Borrmann, Gertraud Butzke-Bogner, Elisabeth Fuchs-Brüninghoff, Monika Huff-Müller, Alexandra Schmidt, Bettina Schubert, Marion Werth, Norbert Winkler, Gerd Wördehoff und Pit Wahl.
• Warum wollen wir Kinder haben? Das menschliche Bedürfnis nach Generativität aus psychoanalytischer und tiefenpsychologischer Sicht
Warum wollen wir Kinder haben? Das menschliche Bedürfnis nach Generativität aus psychoanalytischer und tiefenpsychologischer Sicht
Menschen haben ein Bedürfnis nach Generativität. Sie sind kreativ tätig, um etwas von sich und den eigenen Werten an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Sie sind sowohl im biologischen Sinn reproduktiv – das heißt, sie bekommen Kinder, versorgen, erziehen und begleiten sie – wie auch sozial: sie schaffen und hinterlassen materielle, ideelle und kulturelle Werte, die sie an die Nachgeborenen weitergeben. In diesem Buch werden unterschiedliche Facetten des Potenzials menschlicher Generativität aus psychoanalytischer und tiefenpsychologischer Sicht beleuchtet.
Psychotherapeuten, Psychoanalytiker

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