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Rituale im Schulalltag bei Beeinträchtigungen im Lernen und Verhalten


Rituale im Schulalltag bei Beeinträchtigungen im Lernen und Verhalten

Praktikumsbericht für das Lehramt an Förderschulen
1. Auflage

von: Katharina Strunck

16,99 €

Verlag: Grin Publishing
Format: EPUB, PDF
Veröffentl.: 04.04.2007
ISBN/EAN: 9783638631631
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 41

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Beschreibungen

Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Universität Erfurt, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Praktikum absolvierte ich im Förderzentrum****. Das Förderzentrum besteht seit 1995, davor handelte es sich um eine Lernbehindertenschule. In dieser Einrichtung werden 271 Schüler des Grundschulbereiches, des Regelschulbereiches und des Lernförderbereiches unterrichtet. Im Grundschulbereich lernen 47 Kinder der Klassenstufe eins bis vier. In den Grundschulbereich gehen Kinder mit Förderschwerpunkt im Lernen, sowie im Verhalten. Die meisten Kinder benötigen jedoch Förderung in beiden Bereichen. Das gezielte Eingehen auf jedes Kind, in kleinen Klassen, ermöglicht ein aktiveres Lernen und soll die Kinder auf ihre weitere Schullaufbahn vorbereiten. Der Bereich der Lernförderung umfasst die Klassenstufen drei bis neun. Zu diesem Bereich gehören 127 Schüler, damit bilden die 77 Jungen und 50 Mädchen den Großteil der Schülerschaft des Förderzentrums. In diesem Bereich steht der Förderschwerpunkt Lernen im Vordergrund. Allerdings gilt es auch hier die Förderung im Verhalten nicht außer Acht zu lassen, da sehr viele Kinder auch hier Schwierigkeiten haben. Der Regelschulteil des Förderzentrums umfasst die Klassenstufen fünf bis neun, hier werden 97 Schüler unterrichtet. In diesem Bereich ist der Schwerpunkt auf die Förderung des Verhaltens gerichtet. Wie schon oben erwähnt, lässt sich auch hier der Bereich der Lernförderung nicht scharf abtrennen. Am Ende der neunten Klasse ist es den Schülern möglich den Hauptschulabschluss und den qualifizierten Hauptschulabschluss zu erwerben. Beim Förderzentrum Nord handelt es sich um eine Ganztagsschule. Die Schüler sind im Durchschnitt bis 14:30 in der Schule. Sie haben zwar die Möglichkeit in der Schulmensa Mittag zu essen, aber Freizeitangebote wie zum Beispiel ein Bastelclub oder eine Theatergruppe fehlen. Damit ist die Zeit in der Schule reine Unterrichts- beziehungsweise Pausenzeit. Die Schule liegt auf einem sehr großen Gelände, direkt neben dem Nordpark. Sie ist in zwei Gebäude unterteilt. Im großen Hauptgebäude werden die Schüler des Regelschulbereiches und die älteren Schüler des Lernförderbereiches ab Klasse sieben unterrichtet. Der Flachbau, in dem die Schüler der Grundschule und die unteren Klassen der Lernförderung untergebracht sind, befindet sich etwa 300 Meter hinter dem Hauptgebäude. Die Schule verfügt über einen großen Schulhof, mit einigen Grünflächen, die sich um und zwischen den beiden Gebäuden befinden. Für die jüngeren Schüler gibt es ein großes Abenteuerklettergerüst in einem Sandkasten. [...]
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Universität Erfurt, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Praktikum absolvierte ich im Förderzentrum****. Das Förderzentrum besteht seit 1995, davor handelte es sich um eine Lernbehindertenschule. ...