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Strategien zum Schutz gegen Produktpiraterie


Strategien zum Schutz gegen Produktpiraterie


1. Auflage

von: Peter Schumann

8,99 €

Verlag: Grin Publishing
Format: PDF
Veröffentl.: 25.07.2007
ISBN/EAN: 9783638829953
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 20

Dieses eBook erhalten Sie ohne Kopierschutz.

Beschreibungen

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Markenpiraterie wird als die "wettbewerbswidrige Nachahmung von originären
Marken (Markenartikel), insbesondere von Warenzeichen."1 definiert.
"Eine Sonderform ist die Produktpiraterie, bei der sonderechtlich z.T. nicht
geschützte Produkte oder auch objektiv unikate Produkteigenschaften
nachgeahmt bzw. vervielfältigt werden. Marken- und Produktpiraterie verletzten
gewerbliche Schutzrechte"2.
Produktpiraterie lässt sich sowohl im engen als auch im weiteren Sinn verstehen.
Im engen Sinn versteht man darunter zum einen die Imitation von Ware,
welche unter einem gewerblichen Rechtschutz steht und auch danach behandelt
wird. Zum anderen fällt darunter eine Imitation, für die weder ein Patent-,
Gebrauchsmuster-, Warenzeichen-, Geschmacksmuster- oder Urheberschutz
besteht. Diese werden nach dem UWG behandelt. Unter Produktpiraterie im
weiteren Sinn fällt z.B. das Schmarotzen am Image einer Marke.3

Auch heute sehen sich Unternehmen einem wachsenden Anteil von Plagiaten
am Weltmarkt ausgesetzt. Als Plagiat bezeichnet man die 1:1 Kopie, d.h. dass
Marke und äußerliches Erscheinungsbild des Plagiats mit dem Original übereinstimmen.
Diese Variante kommt am häufigsten vor. Ebenso gibt es Plagiate,
bei denen entweder der Markennamen übernommen oder bei äußerlicher Produktgleichheit mit dem Original der Markennamen abgewandelt wurde. Die
dritte Möglichkeit eines Plagiats ist eine Hybridfälschung. Dabei handelt sich
um ein Produkt welches sich aus Marke und äußerlichem Erscheinungsbild
zweier unterschiedlicher Produkte zusammensetzt. Die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit
von Herstellung und Vertrieb solcher Plagiate für den "Produktpiraten"
liegt auf der Hand. Aufgrund der heutigen technischen Möglichkeiten
können Produkte äußerlich täuschend echt, aber zu niedrigen Kosten gefälscht
werden. Außerdem fallen beim Fälscher keine Kosten für Marketing, Qualitätssicherung, Garantie, Service oder ähnlichem an. Diesen Kosten für ein minderwertiges Produkt stehen aber hohe Erlöse (für das vermeintliche Markenprodukt) gegenüber.6
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Markenpiraterie wird als die "wettbewerbswidrige Nachahmung von originären
Marken (Markenartikel), ...

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