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Web oder stirb!


Web oder stirb!

Erfolgreiche Unternehmenskommunikation in Zeiten des digitalen Wandels
Haufe Fachbuch, Band 10114 1. Auflage 2015

von: Kerstin Hoffmann

25,99 €

Verlag: Haufe-Lexware
Format: PDF
Veröffentl.: 08.04.2015
ISBN/EAN: 9783648066027
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 244

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Strategie- und Content-Spezialistin Dr. Kerstin Hoffmann zeigt, wie Sie für Ihr Unternehmen eine passgenaue Kommunikationsstrategie entwickeln. In vier klar gegliederten Teilen erhalten Sie einen umfassenden Überblick darüber, was Sie an Wissen, Orientierung, Handwerkszeug und Ressourcen brauchen, um im digitalen Wandel zu bestehen. Lassen Sie sich inspirieren!Inhalte:Verstehen: Was bedeutet der digitale Wandel für Ihr Unternehmen?Motivation: Warum Sie jetzt dringend handeln sollten - und vor allem wieStrategie: Entwickeln Sie einen Plan und ziehen Sie Wettbewerbern davonTipps & Checklisten: Starten Sie direkt mit der Umsetzung! 
Vorwort Einleitung: Warum Sie eine neue Digitalstrategie brauchen. Jetzt. Was bringt Ihnen dieses Buch? Für wen ist dieses Buch? Fachbegriffe aus der digitalen Welt Weiterführende Literatur Die Website zum Buch Web oder stirb - Anforderungen an die Kommunikation in digitalen Zeiten Contentstrategien und Contentmarketing: Inhalte entscheiden über die Relevanz Fachkenntnisse: Jeder muss von jedem lernen Unternehmensstrukturen: Alte Grabenkämpfe in neuen Medien Stakeholder-Relations: Verlieren Sie gerade den Anschluss an Ihre Zielgruppen? Geschäftsmodelle: Stimmt Ihre Unternehmensstrategie noch? 2Kommunikationswege: Das häufigste Missverständnis Akquisestrategie: Kundengewinnung in digitalen Zeiten Mobile: Ist auch das Smartphone bald Schnee von gestern? Digitale Transformation: Der Wandel ist der neue Zustand „Big Data": Ein Schlagwort wird dem Phänomen nicht gerecht Algorithmen: Entscheiden Maschinen über unser Leben? Nachholbedarf: In jeder Branche gibt es schon digitale Meister Typische Vorurteile: Wer hat Angst vorm bösen Web? Technologiefeindlichkeit: Wenn der Chef kein Smartphone hat Parallelwelten: Junge YouTube-Stars und andere Erscheinungen Digital Natives: „Das sollen doch die jungen Leute machen!" Protagonisten: Wenn Mitarbeiter sich im Web nicht zeigen wollen Transparenz: Irgendwann kommt alles heraus Kommunikationsstrategie: Die richtigen Botschaften für die richtigen Empfänger Owned, Earned, Paid Media: Nichts ist umsonst Klassische Werbung: Steht sie vor dem Aus? Suchmaschinenoptimierung: Der beste Ort, einen Schatz zu verstecken? Ausblick: Wo bleibt das Positive? 10 Fakten über Unternehmenskommunikation in digitalen Zeiten Verachtet mir die Klassik nicht - auf Kernkompetenzen aufbauen Digitales Netzwerken: Vom plötzlichen Verlust des gesunden Menschenverstands Aktionismus: „Machen Sie uns mal Facebook!" Kommunikationsmix: Lasst uns nicht mehr über Social Media sprechen Kundendienst: Digitale Kommunikation ist nicht nur Marketing Employer Branding: Markenbildung mit speziellem Fokus Neuorientierung: Integrierte Kommunikation in digitalen Zeiten „Hybrid-Marketing": Von allem mindestens die Grundlagen verstehen Interne Kommunikation: Die Veränderung beginnt von innen Tempo: Was Shitstorms mit Krisen-PR zu tun haben Kernkompetenzen: Was das Digitale vom Analogen lernen kann Storytelling: Multimediale Geschichten im Wandel der Zeit 10 Irrtümer ausräumen: So gelingt der Transfer vom Analogen ins Digitale Erkenne Dich selbst - Grundlagen für integrierte Kommunikationsstrategien Das digitale Unternehmen: eine Utopie? Hierarchien: Jeder Mitarbeiter ist ein Botschafter Das große „Aber": Nicht jeder Mitarbeiter ist ein Pressesprecher Interne Kommunikation: Außen hui, innen pfui? Kollaborationstools: Auf den Einsatz kommt es an Kollaboration für Content: Wo das Interne dem Externen zuträgt Branding: Marketing kommt von Marke Markt und Branche: Wie stehen Sie im (digitalen) Wettbewerb da? Persona: Der typische Zielgruppenvertreter Reputation: Virtuelle Identität und Authentizität Contentstrategie: Themen, Thesen, Temperamente Wertschöpfung: Positive Nebenwirkungen in der Arbeit an der Contentstrategie 10 Schritte zur Selbsterkenntnis in der Unternehmenskommunikation Mach, dass dich die Richtigen finden - Contentstrategien und Contentmarketing in der Praxis User Journey: Das perfekte Onlineerlebnis Contentstrategie und Contentmarketing: Wie Inhalte zu Gewinnen werden Contentstrategie: Was sind die Erfolgsfaktoren? Kontaktpunkte: Jede Web-Seite ist die Startseite Corporate Blog: Das Zentrum der Contentstrategie Corporate Blogs: Formen und Beispiele Themen- und Redaktionsplan: Grundlegendes Handwerkszeug Digitale Verbreitung: Was zählt, ist der Kontext Social-Media-Mix: Austausch und Verbreitung im Netzwerk Kanalversprechen: Erwartungen wecken und erfüllen Community-Building: Sind Tribes die neuen Social Networks? Influencer Relations: Wie man Entscheider und Meinungsbildner erreicht Reichweite: Wer kein Geld bringt, muss Empfehler werden Blogger Relations: Spezialfall oder längst Normalfall? Crossmediales Storytelling: Geschichten entstehen in der Community Suchmaschinenoptimierung: Gekommen, um zu bleiben E-Mail-Marketing: In der Kundenkommunikation immer noch wichtig Monitoring und Erfolgsmessung: Wiegen, messen und bewerten Konversion: Der Verkauf findet am Point of Sale statt Resonanz: Typische Defizite identifizieren und beheben Ausblick: Road to nowhere oder Stairway to Heaven? 10 Schritte zu Relevanz und dauerhafter Sichtbarkeit Ihres Unternehmens ... und was noch? - Ein kurzes Fazit Die Autorin Danksagung Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis
In nur vier Schritten entwickeln Sie die digitale Kommunikation, die zu Ihrem Unternehmen passt. Behalten Sie den Überblick in allen Bereichen - ob klassische PR, Online-Kommunikation oder Social Media.
Ist also der Wechsel in die digitale Welt das Allheilmittel für alle Kommunikationsdefizite? Führen wir jedes Unternehmen zu neuen Erfolgen und in ein neues Zeitalter, indem wir einen Social-Media-Manager einstellen, die PR-Leute zu Contentmanagern ernennen und nur noch in Sachen Blog und „Social" machen? Schaffen wir das auch noch zu einem Bruchteil der Kosten, welche die herkömmliche PR und das herkömmliche Marketing bisher verbraucht haben, weil die Plattformen ja kostenfrei sind und die Fans für die Verbreitung sorgen? Die Antwort lautet schlicht: nein. Nicht zufällig ist dies kein Buch über digitale Kommunikation, sondern eines über Unternehmenskommunikation in digitalen Zeiten. Es gibt keinen Gegensatz zwischen vermeintlich herkömmlicher PR und neuer, digitaler. Es geht auch nicht darum, sogenannte klassische Methoden abzuschaffen und diese einfach durch neue Medien und Werkzeuge zu ersetzen. Die Tendenz vieler Unternehmen, wenn sie sich denn endlich zu Änderungen durchgerungen haben, im Social Web in Aktionismus zu verfallen, führt auf einen Irrweg. Ja: Neue, bisher nicht genutzte Plattformen verlangen neues Wissen, aber mit Plattformwissen allein kommt man nicht weiter. Die eigentlichen Voraussetzungen für erfolgreiche Kommunikation haben sich nicht geändert, ebenso wenig wie die grundlegenden menschlichen Mechanismen, die dahinterstehen. Geändert haben sich die Medien. Beziehungsweise erweitert. Betrachten wir daher in diesem Teil, wie erfolgreiche Werbung und PR funktionieren, indem sie das Digitale einbeziehen, es aber nicht als eigentlichen Selbstzweck verstehen und betreiben.Die Voraussetzungen für erfolgreiche Kommunikation haben sich nicht geändert, ebenso wenig wie die grundlegenden menschlichen Mechanismen, die dahinterstehen. Geändert haben sich die Medien.Denn natürlich machen wir weiter Pressearbeit, Vertrieb, Vertriebsunterstützung, Marketing, klassische Werbung und so weiter. Aber das ist alles nichts, wenn wir es nicht mit den verstärkenden Mechanismen des Web und speziell der sozialen Netzwerke verbinden. Wer heute Pressearbeit macht, der muss das Metier beherrschen - wie vor zwanzig Jahren. Aber er muss auch etwas von Suchmaschinenoptimierung, virtuellem Netzwerken und Online-PR verstehen. Natürlich muss nicht jedes Unternehmen Blogger Relations betreiben, nicht jede Agentur diese Spezialleistung anbieten. Im Gegenteil. Aber wer PR anbietet, sollte wissen, was Blogger Relations sind und ob sie im Kommunikationsmix sinnvoll sind. Und, wenn ja, wo sie zu bekommen sind. Das gilt für andere Teilbereiche genauso.

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